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Mario Kühne vom SV Hermsdorf: „Es liegt immer noch sehr, sehr viel Arbeit vor uns“

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HERMSDORF. Naturgemäß dient der Holzland-Pokal den Handballern aus Hermsdorf als Gradmesser für ihren Ist-Zustand in Sachen Vorbereitung – das war auch bei der 13. Auflage der Fall. Wie sich die Kreuzritter bei dem Turnier schlugen, wer sich in den Reihen von Mario Kühne hervortat und mit welchem Sachverhalt der Trainer hadert, erfahren Sie alles hier...

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Die „Fleischwand“ und der Messias

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32:20 düpiert Hermsdorf Bad Blankenburg. Erstmals Daniel Zele dabei

Hermsdorf Daniel Zele hob ab; trotzte den Gesetzten der Schwerkraft – und verweilte eine gefühlte Ewigkeit in der Luft. Der 29-Jährige besaß in jenen Momenten zwar nicht die Eleganz eines Igor Nurejew oder Mikhail Baryshnikov, dafür kam er um einiges kraftvoller daher. Und – das war letztlich das alles Entscheidende – seine hochdynamische Darbietung war von Erfolg gekrönt, traf er doch zum temporären 19:13 am Donnerstagabend in der Werner-Seelenbinder-Halle. Dort empfingen die Kreuzritter den HSV Bad Blankenburg – und am Ende siegten die Gastgeber wahrlich eindrucksvoll mit 32:20 (16:11) über das Team aus der Mitteldeutschen Oberliga. Die 65 Zuschauer zeigten sich gar verzückt.

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