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Neues vom Handball

Gutes Training im Moshpit beim Splash-Festival

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Jannick Möller ist der erste Zugang für die kommende Saison bei den Handballern des SV Hermsdorf. Der 20-jährige Kreisläufer kommt vom HSV Apolda

Hermsdorf. Jeder kegelt auf seine Art, pflegt dabei sein ganz persönliches Prozedere. Dergleichen gilt natürlich auch für die Handballer des SV Hermsdorf, wenn sie sich denn einmal auf die quasi um die Ecke liegende Kegelbahn begeben. Teambildende Maßnahme und so.

Am deutlichsten demonstriert jenen Eigensinn kein Geringerer als Hannes Rudolph, der vielleicht exzentrische Protagonist der Kreuzritter. Denn wir er die Kegel – naturgemäß mit ordentlich Schmackes – auf die Reise gen Kegelbild geschickt hat, begibt sich der Flügel-Virtuose in eine Art von Liegestütz. In dieser angespannten Position verfolgt er das rollende Unterfangen, bis es denn am anderen Ende der Bahn ordentlich kracht.

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Kein Grund zur Trauer

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Dem höherklassigen Gegner aus Pirna unterliegt der SV Hermsdorf mit 27:28 (15:17)

Hermsdorf. Es gibt ja dieses Sprichwort: Je oller, desto doller. Sicherlich, eine Phrase par excellence, doch im Fall von Jan Heilwagen hat sie durchaus ihre Berechtigung.


Denn der kleine Flügelflitzer in den Reihen von Pierre Liebelt war für den einen oder anderen Verzückungsmoment bei den Zuschauern auf der Tribüne am Sonntag verantwortlich, als denn der SV Hermsdorf sein erstes Vorbereitungsspiel gegen den ESV Lokomotive Pirna absolvierte. Heilwagen, Baujahr 1984, bekam den Ball nach einem Zuspiel von Martin Ehm nicht vollends unter Kontrolle. Das kleine Leder tänzelte noch zwischen seinen Händen, während er schon mit Hochgeschwindigkeit gen Kreis unterwegs war. Letztlich konnte er den Ball doch noch irgendwie bändigen, um dann abzuspringen und ihn in seiner unnachahmlichen Art in des Gegners Gehäuse – mit reichlich Effet ausgestattet, linkes Eck – zu werfen. Wunderschön, zumal seine tänzelnde Ballverarbeitung da am Rand fast schon etwas Artistisches besaß. Nicht nur Hallensprecher Ralf Kühne war vollends aus dem Häuschen, man verstand eigentlich gar nichts, sondern auch Vanessa Panck und Laura Jecke, die das Handball-Schmankerl von Jan Heilwagen aus nächster Nähe erleben durften. Applaus, Applaus. Der Publikumsliebling traf da gen Ende des zweiten Aktes zum temporären Spielstand von 24:23. Er sollte dann auch noch zum 25:24 treffen.

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Kreuzritter geben den Spielverderber

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Platz zwei für SV Hermsdorf im Pokal

Breitungen. Man sei womöglich der Spielverderber gewesen. Zumindest so ein wenig. Mit seinen Worten verweist Pierre Liebelt, seines Zeichens Trainer des SV Hermsdorf, dass denn sein Team im Halbfinale des Thüringer Amateurpokals in Sachen Handball Gastgeber Werratal besiegte. 19:19 lautete der Spielstand nach Abpfiff der regulären Spielstand, die sich in diesem Fall über zweimal 20 Minuten erstreckte.

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Thüringer HC kommt nach Hermsdorf

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Handball: SVH trifft auf Oberligist Pirna

Hermsdorf. Am Sonntag kommt die Nummer eins des Deutschen Frauen-Handballs nach Hermsdorf in die Werner-Seelenbinder-Sporthalle.
Der Thüringer HC, siebenfacher Deutscher Meister in den vergangenen acht Jahren, bestreitet ab 14 Uhr ein Testspiel gegen die tschechische Spitzenmannschaft Banik Most. „Unser Maik Schenk ist immer auf der Suche nach geeigneten Spielstätten in Thüringen. Für uns ist es das zweite Spiel gegen Most innerhalb von 24 Stunden. Wir spielen ja schon am Sonnabend in Großengottern gegeneinander. Ich freue mich auf Hermsdorf. Das Spiel ist nicht nur für uns eine sehr schöne Eigenwerbung. Wir werben hoffentlich auch für den Frauen-Handball in Hermsdorf“, sagt THC-Trainer Herbert Müller.

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Der Knappe unter den Kreuzrittern

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Tom Friedrich ist mit seinen 19 Jahren der jüngste Spieler beim SV Hermsdorf

Von Marcus Schulze

Hermsdorf. Oftmals ist er der Auserwählte. Was im ersten Moment nach purer Exklusivität klingt, entpuppt sich im Fall von Tom Friedrich eher als ein kleines Mehr an Aufgaben, schließlich ist er der jüngste Protagonist in den Reihen des SV Hermsdorf. Und so gebührt dem 19-Jährigen beispielsweise die Ehre des Toraufbaues und auch Abbaues. Oder er darf die großen Puppen, die Dummies, aus dem Foyer der Werner-Seelebinder-Halle in die eigentliche Halle schleppen, wenn es denn für das Training vonnöten ist. Tja, Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Dieser zeitlose Phrasenklassiker, mit dem bereits Oma Demut vom Enkel einforderte, hat natürlich auch in der Welt des Handballs seine Gültigkeit. "Es hält sich aber alles in Grenzen", sagt Tom Friedrich und muss lachen.

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